Kann eine Welt, in der wir fast täglich mit Naturkatastrophen und Terror konfrontiert sind, die Schöpfung Gottes sein? „Ja“, sagt der Physiker und Bestsellerautor Markolf H. Niemz und präsentiert uns eine schlüssige Theorie beruhend auf Naturwissenschaft, Sterbeforschung und Religion und wir begreifen plötzlich, was es mit der Ewigkeit und dem „Leben nach dem Tod“ auf sich hat. In der Natur gibt es Regeln (Naturgesetze) und Zufälle. Regeln stellen sich nicht selbst auf. Ihre Quelle nennt Niemz „Gott“. Zufälle deuten an, dass das Leben ein Spiel ist. Gott muss keine Wunder vollbringen, um das Böse abzuwenden, weil Nahtoderfahrene berichten, dass es noch etwas viel Wertvolleres gibt als das Ich — seine Liebe und sein Wissen.