Sucht ist in der westlichen Zivilisation nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Materie und Medien offerieren allenthalben kurzfristige Befriedigungen, die unseren Egoismus und Hedonismus streicheln. Aber der Rausch geht einher mit Selbstaufgabe und langfristig regiert der Frust. Die Buddha-Therapie wendet sich an alle, die einen Punkt erreicht haben, an dem sie sich sagen: Es reicht! Die Schluss machen wollen mit zwanghaften Verhaltensmustern, die ihre Sucht gegen Selbstvertrauen, Hoffnung und Zuversicht eintauschen möchten. Anhand alltagstauglicher Techniken und Methoden werden schädliche Gewohnheiten entsorgt und Selbstbestimmung und Lebensfreude rehabilitiert.