Abgestorbene und wurzelbehandelte Zähne werden von Fäulnisbakterien besiedelt, deren Verwesungsgifte den Organismus belasten. Das kann zu Beschwerden und Erkrankungen führen, von Antriebsschwäche bis hin zu schweren degenerativen Schäden. Fäulnisgifte gehören zu den stärksten Nerven- und Krebsgiften, weshalb Bakterienherde in toten Zähnen auch das Krebsrisiko erhöhen. Nicht nur kranke und tote Zähne bereiten Probleme, sondern auch Herde im Kieferknochen und Zahnhalteapparat sowie Zahnimplantate. Werden die Ursachen nicht erkannt und beseitigt, verschlimmern sich die Leiden. Das brisante und weithin unbekannte Wissen darüber ist hier verständlich zusammengefasst.