Im ersten Teil des Buches wird das Tarot erklärt und wie man damit arbeitet. Im dritten Teil werden spezielle Legetechniken vorgestellt. Im zweiten Teil stellt Stephanie die Kartenmotive vor. Sie tut dies mit lyrischen Worten und erzählt Geschichten zu den Archetypen. Sie bezieht ihre Inspiration aus den Volkstraditionen, den Mythen und Legenden. Stephanie macht nicht einfach nur Fantasy, sondern lässt uns teilhaben an den Wundern, der Schönheit und am heiligen Zauber der Seelenwelten. Es ist fast unheimlich, wie sie es geschafft hat, das Tarot so atemberaubend neu zu erfinden und diesem dabei so absolut treu zu bleiben.