Liebe PranaHaus-Kunden,
Erica Maria Meli beschreibt, was Sterben eigentlich ist: ein sanftes, allmähliches Loslösen, etwas ähnliches wie Einschlafen. Aber nicht für jeden der stirbt, geht das eben so leicht. Es gibt Menschen die schwer sterben. Erica Meli fragte sich warum? Und sie entdeckte, dass diese Menschen noch nicht fertig waren um zu sterben: sie hatten zum Beispiel ein schlechtes Gewissen, oder hatten sich noch nicht versöhnt mit Menschen, mit denen sie gestritten hatten. Auch gibt es Menschen die noch nie im Leben gelernt haben loszulassen und sterben íst
loslassen. Sterben braucht also eine bestimmte Vorbereitung. Erica Meli hat auch erfahren, dass die Sterbenden eine erhöhte Sensibilität bekommen und oft in ihren eigenen Symbolsprache
von ihren Erfahrungen und Gefühlen reden. Ein Sterbender wurde unruhig, versuchte aufzustehen und sagte: „Ich muss jetzt heim, es warten ja alle auf mich“. Es ist wichtig zu verstehen was dieser Mann eigentlich sagt: dass er bald sterben wird. Er fühlt sich allein und im Stich gelassen, wenn der Begleiter/in sagt: Sie müssen jetzt in Bett bleiben, sie sind zu krank um
nach Hause gehen zu können. Dieses Unverständnis fügt ihm wirklich geistigen Schmerz zu.
Beim Sterben, so beschreibt Frau Meli, löst sich der Astralkörper. Für hellsichtige Menschen ist das sichtbar: der Astralkörper steigt auf als weisser Schatten, wie Dampf oder Nebel. Aber auch viele Hinterbliebenen die nicht hellsichtig sind, haben das sehen dürfen: die Kraft ihrer Liebe liess sie auf diesen so entscheidenden Moment sehen was wirklich passiert.
Sterbenden werden nicht nur von Engeln, sondern auch von ihren verstorbenen Liebsten abgeholt. Auch das war eine Erfahrung die Frau Meli hin und wieder mitmachen durfte: sie sah es
nicht nur selbst, sondern auch die Sterbenden erzählten ihr das. Ihr Buch ist ein liebevoller und weiser Führer für jeden Mensch der mehr wissen will über das Sterben als Übergang in eine
neue Welt. Und wenn man sich von diesem Buch leiten lässt, wird beim Lesen das innere Wissen unseres Herzens immer stärker: immer wieder enthüllt sich das Ende als strahlender Beginn.
Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Hans Stolp